Hanftee und seine Wirkungen

zuletzt aktualisiert am April 26, 2021 von Maxwell Harris

Bereits seit Jahrhunderten werden die Blätter der Hanfpflanze zur Heilung von unterschiedlichen Krankheiten verwendet. Dabei handelt es sich nicht um einen psychoaktiven Wirkstoff, weshalb man die Blätter als Tee auch legal erwerben kann. Wer also Hanftee konsumiert, braucht keine Angst vor Wahrnehmungsstörungen oder Abhängigkeiten zu haben. Doch was hat Hanftee zu bieten? Welche Wirkung darf man erwarten und worauf sollte man beim Kauf von Hanftee ganz genau achten?

Einzigartiger Tee

Der Tee wird aus dem Nutzhanf gewonnen. Dieser Hanf stammt meistens aus einem streng kontrollierten Anbau. Die positiven Wirkungen des Tees verhelfen ihm zu großer Beliebtheit. Dabei kann der Geschmack des Tees sehr stark variieren. Bei seiner Herstellung kommt es stets darauf an, ob er pur aus den Blättern stammt oder in Kombination mit anderen Pflanzen zu einer Mischung verarbeitet wird.

Auch das Alter der Hanfpflanze spielt dabei eine große Rolle, denn wenn die Pflanze sehr jung ist, kann man sie sogar mit ihrem Stängel zu einem Tee verarbeiten. Meist werden jedoch nur die Blätter und die Blüten verwendet, denn diese sind bekannt für ihre positive Wirkung auf unseren Körper.

Die Wirkung des Hanftees

Wer Hanftee zu sich nimmt, darf sich auf zahlreiche positive Wirkungen freuen. So kann der Tee beispielsweise Stress bekämpfen, eine beruhigende Wirkung auf den Körper haben, sich positiv auf die Verdauung auswirken, das Immunsystem stärken und krampflösend wirken. Oftmals wird der Tee daher auch gerne bei Menstruationsbeschwerden und Kopfschmerzen bis hin zu Migräne getrunken.

Wir können also von zahlreichen positiven Aspekten profitieren, wenn wir den Tee konsumieren. Sogar unsere schlechte Laune kann sich durch den Konsum verbessern. Viele Menschen berichten, dass sie nach dem Trinken von Hanftee viele positive Gefühle erleben dürfen. Dies ist auch der Grund, weshalb man den Tee gerne bei Angststörungen und Depressionen einsetzt.

Manchmal können depressive Phasen und Ängste bereits mit ein paar Tassen Hanftee bekämpft werden. Zudem fördert der Tee die Verdauung und wirkt entkrampfend. Menschen, die unter Magen-Darm-Problemen leiden, nehmen den Tee daher ebenfalls gerne zu sich. Sogar bei vielen chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Magengeschwüren oder bei einer Magenschleimhautentzündung wird der Tee gerne verwendet und gilt als echte Wunderwaffe. So kann der Tee nicht nur effektiv etwas gegen die Entzündungen tun, sondern kann auch die geschädigte Magenschleimhaut von innen heraus heilen.

Und im Winter können wir von der Stärkung unseres Immunsystems durch den Tee profitieren. Einer Erkältung wird somit effektiv vorgebeugt. Menschen, die den Tee regelmäßig zu sich nehmen, leiden meist viel seltener an einer Grippe. Somit ist der Tee für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden und kann wesentlich zur Gesundheit beitragen.

Besonders einfache Zubereitung

Hanftee kann sehr einfach zubereitet werden. Dafür wird zuerst einmal Wasser aufgekocht. Danach wird das Hanfpulver (oder die Blüten und Blätter) einfach mit dem heißen Wasser übergossen. Ziehen sollte der Tee nun für rund 5 bis 10 Minuten. Danach entfacht er seine volle Wirkung. Meist ist der Geschmack übrigens ein wenig bitter, weshalb man ihn mit Honig süßen kann. Wer die ganzen Blätter und Blüten verwendet und nicht das Pulver, kann den Tee nach 10 Minuten nun noch schnell abseihen und danach genießen.

Fazit

Hanftee hat zahlreiche positive Eigenschaften für unsere Gesundheit zu bieten. So können wir nicht nur unser Immunsystem stärken, sondern können auch Regelschmerzen und Kopfschmerzen etc. durch den Tee effektiv lindern. Darüber hinaus kann er auch bei Magenbeschwerden zum Einsatz kommen. Die Zubereitung ist nicht nur besonders einfach, sondern auch sehr schnell. Bei Bedarf kann der Tee vor dem Konsumieren einfach mit einem Löffel Honig gesüßt und danach genossen werden!

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