zuletzt aktualisiert am Juni 2, 2021 von Maxwell Harris

Menschen halten sich Haustiere für eine Vielzahl an Gründen: Von Hunden über Katzen bis hin zu einigen Vogelarten. Aktivitäten wie spazieren gehen mit Hunden hilft Haustierhaltern dabei, sich körperlich zu betätigen und mit Depressionen umzugehen. Deshalb sollten Haustiere die bestmögliche Versorgung bekommen, damit sie rundum gesund und munter sind.

Neuerliche medizinische Forschung hat bemerkenswertes medizinisches Potenzial von Cannabidiol (CBD) entdeckt. Es wird verwendet, um eine Vielzahl an menschlichen Beschwerden zu lindern, wie Anfälle, Schmerzen und Übelkeit. Ganz ähnlich kann CBD auch auch zur Behandlung verschiedener Verhaltensweisen und medizinischer Zustände bei Haustieren eingesetzt werden, wie z. B. Angstzustände, Schmerzlinderung, gereizte Stimmungen, Obsessionen, Verdauungsstörungen und sozialer Rückzug. CBD für Menschen arbeitet genau wie CBD für Haustiere, da die Physiologie bei Säugetieren ähnlich ist.

Was ist CBD

CBD ist eine Abkürzung für Cannabidiol, ein Bestandteil, der aus der Cannabispflanze extrahiert wird. Anders als THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, ist also sicher in der Anwendung bei Tieren. CBD für Haustiere sollte keinerlei Spuren von THC enthalten, da dieses schädlich für Ihren Vierbeiner sein kann. CBD für Haustiere gibt es in verschiedene Darreichungsformen wie Tabletten, Öle und speziell für Haustiere hergestellte Kauartikel und Leckerchen.

Warum sollten Sie Ihrem Haustier CBD geben?

CBD wird als sicher für die Verwendung bei Haustieren eingestuft, da es nicht psychoaktiv ist. Wenn der Gesundheitszustand Ihres Haustieres beeinträchtigt ist und ihr verbessern möchte, dann könnte CBD eine geeignete Lösung darstellen. Es wirkt stimmungsaufhellend, schärft das Gedächtnis und hilft, ihre Aggression, Hyperreaktivität und Ängstlichkeit in Schach zu halten.

Studien haben gezeigt, dass CBD für Haustiere hilft, vor allem bei Hunden. Wenn CBD bei Hunden mit Arthritis angewandt wird, dann beruhigt es den Hund und dient als Schmerzmittel, sodass er Schmerz nachlässt und das Aktivitätslevel wieder steigt. Andere Studien zeigen, dass CBD mehrere Effekte auf Tiere hat. In einigen Fällen kann es dabei helfen, Anfälle bei Tieren zu kontrollieren und sogar als entzündungshemmendes Mittel für Hunde zu fungieren. Der Gesundheitszustand eines Tieres, das CBD verabreicht bekommt, ist wahrscheinlich besser verglichen mit anderen Tieren.

Vorteile von CBD bei Haustieren

Eine Vielzahl an Tierärzten, vor allem diejenigen mit klinischer Erfahrung, bekennen, dass sie positive Effekte bei CBD für Haustiere feststellen konnten, vor allem zur Unterstützung bei Schmerzen und der Erhöhung des Aktivitätslevels. Studien zur Anwendung dieses Cannabinoids bei Hunden haben gezeigt, dass ein größerer Prozentsatz der Hunde, denen CBD Öl verabreicht wurde, weniger Krampfanfälle erlitt und eine signifikante Verringerung der Schmerzen hatte, verglichen mit ihren Artgenossen, die kein CBD bekamen.

Haustierbesitzer haben den Erfolg von CBD für Haustiere bei der Behandlung ihrer Tiere bezeugt. CBD spielte eine Schlüsselrolle bei der Behandlung von Verdauungsproblemen, Angstzuständen, Schmerzen, Entzündungen und sogar bei der Verbesserung des Hautzustands. Bei einem Hund mit Arthritis oder Krebs, steigert CBD seine Aktivität und lindert Schmerzen.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD bei Haustieren

Es gibt bisher noch nicht viel wissenschaftliche Forschung zu den Nebenwirkungen von CBD bei Haustieren. Wenn man jedoch davon ausgeht, wie CBD auf Menschen wirkt, sind die folgenden Nebenwirkungen, die CBD auf Ihr Haustier haben kann, wahrscheinlich.

  • Müdigkeit: Wenn CBD zur Linderung von Ängsten bei Haustieren verwendet wird, hat es eine beruhigende Wirkung, die zu leichter Schläfrigkeit führen kann, vor allem wenn die Dosierung hoch ist. Um dies festzustellen, beobachten Sie das Schlafverhalten Ihres Haustieres nach der CBD Einnahme.
  • Benommenheit: Signifikante Mengen CBD können zu einem Blutdruckabfall führen, der ein leichtes Gefühl der Benommenheit zur Folge hat. Obwohl Ihr Hund sich nicht äußern kann, können Sie es feststellen, wenn er etwas desorientiert wirkt.
  • Trockener Mund: CBD hemmt die Speichelproduktion; das kann Ihr Tier zunehmend durstig machen. Erhöhte Wasseraufnahme nach der Verabreichung von CBD kann ein Indikator für Mundtrockenheit sein.
  • Beschwerden des Magen-Darm-Trakts: Diese ist gekennzeichnet durch losen Stuhl, Übelkeit und Erbrechen. Einige CBD Produkte können bei Ihrem Haustier eine Magenverstimmung hervorrufen, die aber normalerweise nur eine kurze Zeit andauert.

Wie man CBD an Haustiere verabreicht

Die verabreichte Menge von CBD für Haustiere variiert zwischen verschiedenen Größen, Arten und Altersgruppen. Wenn Sie Ihr Haustier in die CBD Behandlung einführen, ist es ratsam, mit den niedrigsten Werten zu beginnen und den Fortschritt scharf zu überwachen. Um den besten Gesundheitszustand Ihres Haustieres zu erreichen, sollten Sie die CBD Dosierung mindestens 30 Tage lang beibehalten. Sie können die Dosierung schrittweise erhöhen, wenn Sie nach einigen Wochen nicht die gewünschten Ergebnisse sehen.

CBD für Haustiere wird auf oralem Wege verabreicht. Sie können das Öl direkt auf das Maul des Hundes oder der Katze auftragen oder das Medikament mit einem Tropfer oder einer Spritze verabreichen. Alternativ können die Öle dem Futter des Haustieres beigefügt werden und in die felllose Haut im Ohr eingerieben werden. Achten Sie darauf, das Haustier während der Anwendung nicht aufzuregen. Die richtige Dosierung sollte auf der Verpackung angegeben sein und variiert von Marke zu Marke.

Welches CBD Sie kaufen sollten

Bei der Auswahl des CBD Öls müssen Sie Ihrem Haustier die beste Qualität bieten. Sie sollten zunächst sicherstellen, dass das Unternehmen eine Dokumentation hat, die zeigt, dass die Produkte getestet wurden. Es ist ratsam, CBD für Haustiere in Form von Öl zu kaufen, da es Ihnen erlaubt, die Dosierung tropfenweise anzupassen. Bedenken Sie, dass jede Sorte von CBD ihre Vorteile hat.

Die Süddeutsche Zeitung empfiehlt CBD Produkte von Natucan.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Verabreichung von CBD an Haustiere

Sperren Sie alle CBD Produkte weg

Dies soll sicherstellen, dass Ihr Haustier nicht versehentlich über Ihren CBD Vorrat stolpert. Ein Hund, zum Beispiel, kann mehr als die erforderliche Menge konsumieren. Die Einnahme von zu viel CBD für Haustiere kann negative Auswirkungen auf Ihren Hund haben, obwohl es nicht die gleiche psychedelische Wirkung wie THC hat.

Bewahren Sie CBD separat von normalen Leckerchen auf

Haustierbesitzer sollten CBD Produkte getrennt von regulären Leckerlis aufbewahren, um jede Verwechslung zu vermeiden. Es wäre hilfreich, wenn Sie andere über die genaue Dosis und den Zeitpunkt der Verabreichung von CBD an Ihr Haustier informieren, um sicherzustellen, dass es nicht überdosiert wird.

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